VORBEUGEN
LINDERN UND HEILEN
AUF GANZHEITLICHEM WEGE
Körper und Seele stehen in einem untrennbaren Verhältnis zueinander. Wir wissen heute um die Zusammenhänge von seelischen Störungen und äußeren Erkrankungen. Die neue Naturheilmethode der Psychosomatischen Energetik (PSE) setzt bei der Erkenntnis an, dass versteckte seelische Probleme den Ablauf vegetativer Funktionen stören. Das vegetative Nervensystem ist ein "automatisches Steuerungssystem", das wir mit unserem Willen nicht beeinflussen können. Es steuert viele körperliche Funktionen wie Schlaf, Herztätigkeit, Hauttemperatur, Hunger, Verdauung etc.
Aus der Erfahrung weiß jeder Therapeut, dass die unterschiedlichen Symptome und Befindlichkeitsstörungen seines psychosomatisch erkrankten Patienten mit Fehlsteuerungen des vegetativen Nervensystems zusammenhängen. Wo aber sitzt die Fehlsteuerung, wenn der Patient über Abgeschlagenheit, Müdigkeit, schwitzige Hände, Kopfschmerzen, Durchfall, Herzklopfen, Atemnot oder Angst, Kreuzweh, Erschöpfung und Verzweiflung klagt? Wo im Körper liegt die Ursache des Problems? Welche vegetativen Zentren sind betroffen? Und noch wichtiger, wie und wo kann die Therapie ansetzen?
Das vegetative Nervensystem ist mit Fasern und Ausläufern in jeder Körperzelle vorhanden. Dennoch gibt es Gebiete, wo vegetative Fasern in höherer Dichte auftreten. Diese Gebiete kann man den endokrinen Drüsen zuordnen, oder auch den Energiezentren des Körpers, von den alten Indern "Chakras" genannt.
Die wichtigsten vegetativen Geflechte befinden sich im Becken, im Unterbauch, im Oberbauch, im Herzbereich, im Hals, im Kleinhirn und Stammhirn. Jedes dieser Geflechte hat sozusagen die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt.
Die Naturheilärzte Dr. med. Reimar Banis und Dr. med. Ulrike Banis haben nun ein System entwickelt, mit dessen Hilfe die seelischen Probleme erstmals in ihrer Stärke gemessen werden können. Der Konflikt wird gleichzeitig benannt und damit bewusst gemacht (Reba-Testgerät). Die von ihnen entwickelten homöopathischen Tropfen ("Emotional"- und "Chakra"-mittel) helfen dem Patienten, die Konflikte "schmelzen" zu lassen und damit mehr Lebendigkeit und Wohlbefinden zurückzugewinnen.
Das System funktioniert nach dem Prinzip der Resonanz. Nur gleichartige Schwingungen können miteinander reagieren.
Auf der ersten Ebene der Testung wird der Patient nacheinander mit mehreren Schwingungen "verglichen", die eine Aussage erlauben über seine Lebensenergie auf der körperlichen Ebene, d.h. wie fit und energiegeladen fühlt sich dieser Mensch oder wie schlapp, ausgelaugt und müde.
Die zweite Ebene der Testung gibt Aufschluss über die emotionale Befindlichkeit des Patienten, d.h. inwieweit ist seine gute Laune gestört oder beeinträchtigt.
Die Idee dahinter ist die, dass die Lebensenergie des Patienten nicht irgendwo im Nichts verschwindet, wenn er sich schlecht fühlt, sondern daß der Konflikt sich von der Energie des Patienten nährt. Daraus folgt, dass es, je schlechter sich der Patient fühlt, dem Konflikt umso besser gehen muss, was wir in allen Testungen beweisen konnten.
Im nächsten Schritt wird der Patient energetisch mit Testampullen für die unterschiedlichen vegetativen Geflechte "verglichen", um herauszufinden, auf welcher Etage im Körper sich der Konflikt abgelagert hat, d.h. welche vegetativen Funktionen blockiert oder gestört werden. Jeder Etage sind bestimmte Konflikte zugeordnet, die in jahrelanger Forschungs- und Testarbeit gefunden wurden, insgesamt 28.
Ein geübter Therapeut kommt innerhalb von maximal zehn Minuten auf den Akutkonflikt, der für den Patienten gerade aktuell und drängend ist. Nun haben die Konflikte nicht nur eine vegetative Zuordnung, es gibt darüber hinaus zu jedem Konflikt eine eigene Testsubstanz. Diese Testsubstanz wird nun in das Energiefeld des Patienten eingebracht, z.B. indem man es dem Patienten in die Hand gibt, und anschließend wird der Patient wieder in allen Ebenen durchgetestet.
Die Testsubstanz neutralisiert hierbei die Energie des Patienten und macht die Energie des Konflikts messbar.
Aufgrund dieser Daten kann der Therapeut dann einen Behandlungsplan für den Patienten aufstellen, sei es in Form weiterer klärender Gespräche, sei es in Form von Körperbehandlungen, z.B. Atemübungen, Yoga, Massagen, oder aber, indem er die Tropfen für das jeweilige vegetative Zentrum (Chavita) und den zugehörigen Konflikt (Emvita) verordnet.
Durch die Messbarkeit des Konflikts in seinen verschiedenen Ebenen kann erstmals auch überprüft werden, ob die jeweils gewählte Therapie dazu beiträgt, den Konflikt "schrumpfen" zu lassen oder nicht.
Bitte beachten Sie: Bei der hier vorgestellten Behandlungsmethode handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, das wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst.
Weiterführende Informationen finden Sie unter:
www.rubimed.com