"Die Natur bleibt immer eine gütige Mutter, sie liebet und belohnt den, der sie sucht, und ist es uns gleich nicht allemal möglich, das vielleicht hoch gesteckte Ziel unseres Strebens zu erreichen, so können wir doch gewiss sein, auf dem Weg schon so viel Neues und Interessantes zu finden, dass uns gewiss schon der Versuch ihr näher zu kommen, reichlich belohnt wird."
Hufeland- Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern.
Tun Sie sich etwas Gutes!
Die Herbstkur ist ein klassisches Instrumentarium der Naturheilkunde, um das menschliche Leben gesund zu erhalten! Mit der Tag- und Nachtgleiche beginnt Ende September der Herbst. "Die Natur vergeht in Schönheit" sind die Worte eines großen deutschen Dichters, Rainer Maria Rilke. So, wie die Natur im Gang der Jahreszeiten ihre wechselnden Erscheinungen pflegt so müssen auch wir Menschen mit unserer inneren Natur diesen wechselnden Einflüssen nachgeben, um uns unser höchstes Gut - die Gesundheit - zu erhalten!
Gerade für Menschen nach der Lebensmitte (ab 40) stellt der Herbst eine Belastung für das Kreislauf- und Lymphsystem dar. Hier kommt es zu Stockungen, Stauungen und Anfälligkeiten der Abwehrkräfte. Wir haben ganz allgemein eine Trägheit der Verdauungsfunktion und der großen Drüsen, wie zum Beispiel der Leber. Diese führt zu Stoffwechselbelastungen, rheumatische Beschwerden treten jetzt vermehrte Traurigkeit haben hier ihren Ursprung.
Traubenkur: Wirkt der trockenen Kälte des Herbstes entgegen, befeuchtet und verbessert so die Ausscheidungen.
500g kernlose Trauben täglich über den Tag verteilt essen.
Ausreichend schlafen: Befeuchtet auf natürliche Weise.
Johanniskrauttee: wärmt und nimmt die melancholische Stimmung.
Ernährung: Leicht verdauliche Kost, um die Verdauungsfunktion nicht zu überlasten.
Bewegung: Ausreichende Bewegung zur Anregung des Stoffwechsels.
Bitte beachten Sie: Bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst.