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Lieselotte Kurz
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Irisdiagnostik

Zahlreiche Funde deuten darauf hin, dass die Iris- bzw. Augendiagnose bereits im alten Ägypten angewendet wurde. So war den Chaldäern von Babylonien das "Ablesen" der Krankheiten aus dem Auge schon bekannt.

Die Iris ist wegen der Durchsichtigkeit der Cornea dem Auge des Untersuchers frei zugänglich. Der Heidelberger Arzt Lang konnte nachweisen, dass Nervenverbindungen von allen Teilen des Körpers zur Iris bestehen.

Diese nervalen Verbindungen bilden die Grundlage dafür, dass im Auge Antworten auf gestörte Organe und Gewebsstrukturen zu finden sind.

Die Irisdiagnose kann Aufschluss geben über genetische Veranlagungen und erworbene Belastungen. Sie verweist auf Schwachstellen des Organismus und auf die Orte, an denen Toxine, Stress oder wiederkehrende Infektionen den geringsten Widerstand finden und dauerhaften Schaden anrichten. Die Irisdiagnose geht davon aus, dass sich in der Iris reflektorisch alle Organe widerspiegeln.

Bei der Irisdiagnose wird nach dem ersten Gesamtüberblick über Farbe und Struktur die Iris von innen nach außen untersucht. Entsprechend den funktionalen Vorgängen, die zentrifugal verlaufen, folgt man in der Betrachtung dem Säftestrom im Körper. Durch die systematische und vergleichende Betrachtung der Zonen und der darin eingebetteten Organe können regelkreisbedingte Zusammenhänge aufgefunden werden.


Bitte beachten Sie: Bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst.